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James Blunt modelt für Mexx Pure: You're beautiful

23.08.2013 07:00  Von:: Parfum.de

Es gibt nur wenige Songs, die Jung und Alt weltweit so verzaubert haben wie "You're beautyful". James Blunt, dem 39 Jahre alten Briten, ist mit der Ballade ein Erfolg gelungen, der ihn nicht nur reich und berühmt gemacht hat, sondern die Menschen weltweit auch angenehm berührt. Gute Gründe also, mit Blunt einen Werbeträger zu finden, der auch für ein Parfüm steht, das Schönheit und Eleganz in besonderer Weise vereint: James Blunt modelt deshalb für das Parfüm Mexx.

Ein Duft als Bereicherung des Alltags

Dass sich der junge Mann dafür entschied, für den weltweit vertriebenen Duft zu werben, ist einer Fülle von Gründen geschuldet. Eigentlich, so verriet der Popmusiker jüngst in einem Interview, nutze er die Düfte nur, um sich frisch und wohl zu fühlen. Außerdem wolle er damit verhindern, dass die Menschen bei einem persönlichen Kontakt vor ihm zurückschrecken. Und: Da er sich nicht täglich parfümiere, könne er sich den Duft immer für besondere Momente aufheben. Nun aber, fügte er lachend hinzu, werde er das wohl tun - schließlich bekomme er ihn ja jetzt umsonst.

Auch ein russisches Model an Bord

Für Mexx Pure hat sich das Label nicht nur den weltbekannten James Blunt verpflichten können, sondern auch das russische Model Julia Snigir in seine Mannschaft geholt. In dem derzeit in den Medien laufenden Spot sind die beiden beim Relaxen zu sehen. Genau das soll auch die Botschaft des Spots und damit des Produkts sein - Mexx Pure hilft bei einem entspannten Lebensgefühl. Blunt will sich mit seinem Engagement "selbst treu bleiben". Schließlich sei auch der Duft auch frisch und authentisch, unkompliziert und spiegele die Lebenseinstellung des Parfüms wider: es harmoniere mit seinem Stil und passe zu dem aktuellen Lebensgefühl.

Helle Farben, frische Düfte

Und so sind die Werbemaßnahmen nicht nur in den betörenden Duft von Mexx Pure, sondern auch in die balladenhafte Musik des Stars getaucht: Helle und frische Farben, eine legere Kleidung und das, was den Musiker, der in sagenhafter Weise neben Elton John ausgerechnet als Brite die US-amerikanischen Charts stürmte, so sympathisch macht: sein Auftreten.


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