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Rauchverbot, Taylor Swift und viel Geld

09.11.2010 11:00  Von:: Parfum.de

Kannst du dir vorstellen, in einer Welt ohne Düfte zu leben? Wohl kaum. Und zum Glück sind die herrlich riechenden Parfüme aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.

Auch wenn es jetzt etwas komisch klingen mag, aber dafür verantwortlich ist sicher auch das Rauchverbot in Restaurants und Bars. Durch das Verbot kommen die Körpergerüche viel stärker zur Geltung. Und dies kann sehr unangenehm sein. Da kannst du eigentlich nur froh sein, wenn jeder, der sich im gleichen Raum aufhält, auf die Körperhygiene achtgibt und ein gutes Parfüm an sich trägt. Und diese Düfte gibt es heute in vielen Varianten und in herrlichen Geschmacksrichtungen. Und der Markt ist noch lange nicht ausgeschöpft und es kommen immer wieder neue Kreationen auf den Markt.

So auch von der amerikanischen Country-Sängerin Taylor Swift. Nächstes Jahr will der US-Star ein eigenes Parfüm unter dem Namen Love Story auf den Markt bringen. Vertrieben wird das Produkt von der Firma Elisabeth Arden. Wie das Parfum von Taylor Swift riechen wird, ist noch nicht bekannt. Auch über die Zusammensetzung ist noch nichts bekannt. Der US-Country-Star ist aber mit ihrem Parfum noch lange kein Pionier: Konkurrentinnen wie Beyoncé, Britney Spears oder Avrile Lavigne vertreiben schon seit Längerem sehr erfolgreich ihre Düfte. Auch diese solltest du unbedingt einmal ausprobieren und die Reaktion der Mitmenschen dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

Aber auch andere Promis sind derzeit hoch im Kurs mit Parfums. So auch Gossip-Girl-Star Leighton Meester. Der Jungstar aus Amerika wird für die nächsten zwei Jahre das neue Gesicht von Vera Wang. Damit ihr Gesicht auf dem Parfum der New Yorker Designer erscheint, erhält sie schlappe drei Millionen Dollar Gage. Das sind dann wieder einmal die schönen Seiten des Promi-Lebens. Hältst du die drei Millionen Gage von Leighton Meester als angebracht oder eher übertrieben? Die amerikanischen Medien sind sich allerdings schon einig und finden den Betrag über drei Millionen Dollar eindeutig zu hoch. Allerdings sollte man auch bedenken, dass in der amerikanischen Promiszene Geld eine ganz andere Bedeutung hat und auch sonst Handlungen getätigt werden, welche die Vorstellungskraft des Durchschnittsbürgers übersteigen.


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